Wichtige Fragen Rund um die Narkose

Auf dieser Seite beantworte ich Ihnen wichtige Fragen Rund um die Narkose und die Hundesicherung mittels Distanznarkose, die bisher noch recht unbekannt ist. Daher gibt es auch wenige qualifizierte Anbieter, die mit dieser Methode arbeiten. Und alleine der Narkoseschein macht noch keine gute Hundesicherung aus.

 

Meine langjährigen Erfahrungen beim Tierfang und in der Tiernarkose kommen mir hier sehr entgegen, da ich mich bereits vor vielen Jahren auf die Immobilisation durch die Distanznarkose spezialisiert habe. Ein großer Vorteil dieser Methode ist, dass der aufwendige und teure Fallentransport entfällt. Zudem haben meine Erfahrungen gezeigt, dass z. B. Hunde aus dem Ausland häufig nicht in eine Falle hinein gehen.

 

Meine modernen Narkosegewehre besitzen einen regelbaren Druck, so dass die Immobilisation für den Hund sehr schonend vorgenommen werden kann. Obwohl an solchen streunenden Hunden keine Anamese durchgeführt werden kann, gibt es aus meinen Erfahrungen Medikamenten-Kombinationen, die bis zur Auffindung des Hundes sicher greifen und sofort antagonisierbar sind. Das bedeutet, dass der Hund nach ca. 10 Minuten mit all seinen Reflexen wohlbehalten in seiner Transportbox sitzt.

 

Natürlich birgt eine Distanznarkose auch Risiken, die wir vor einen Einatz durchsprechen werden. Auf einige Risiken möchte ich hier schon einmal eingehen, bzw. Risiken die im Internet thematisiert werden wiederlegen.

 

Am meisten Diskutiert wird der Einsatz der Distanznarkose in der Nähe von Straßen, da der narkotisierte Hund noch einige hundert Meter weit laufen kann. Ein gewisses Risiko kann ich hier natürlich nicht ausschließen, jedoch lebt der Hund bereits die gesamte Zeit seines Entlaufens mit diesem Risiko! Jedoch kommt mir hier auch meine langjährige Erfahrung zu Gute, so dass es bisher zu keinen Unfall kam, da alle Eventualitäten so gut wie möglich ausgeschaltet wurden. So konnte z. B. ein Hund in Hamburg gesichert werden, mitten in einem Wohngebiet und belebten Straßen. Mehr dazu unter: Hund in Hamburg gesichert

 

Dann liest man auch im Internet, dass einige Narkosemittel nicht antagonisierbar sind. Das will ich ja auch gar nicht abstreiten, aber dann sollte sich der Anbieter fragen, warum er sie dann benutzt! Es darf natürlich niemals ein Mittel eingesetzt werden, dessen Wirkweise man nicht kennt. Auch hier kommen mir meine langjährigen Erfahrungen aus dem Tierparkservice sehr entgegen, wo fast täglich Tiere narkotisiert werden mussten. Schauen Sie gerne einmal unter Referenzen, dort sehen Sie meinen vielseitigen Einsatzbereiche.

 

Viel geschrieben wird auch über die Narkoseunverträglichkeit der einzelnen Hunderassen. Auch hier kann ich vieles Wiederlegen. So wird z. B. gesagt, das windhundartige Hunderassen wie Galgos und Podencos aufgrund einer mangelnden Fettschicht und somit schlechten Resoptionsmöglichkeiten narkoseempfindlich sind. Wie auch hier meine Erfahrung zeigt, muss nur das Narkosemittel dementsprechend angepasst werden. Ebenso wie bei den molossoiden Rassen, können diese gut durch die Distanznarkose gesichert werden. Es spielt also nicht die Rasse die entscheidende Rolle, sondern die richtige Zusammensetzung der Narkosemittel. Überzeugen Sie sich selbst: Podenco Chuli oder Dogge in Jembke.

 

Ich bin bei allem, was ich tue, ein absoluter Perfektionist. Viel Erfahrung, Hintergrundwissen und die genaue Beobachtung des einzelnen Tieres sind für mich stets die Basis für eine gute, verantwortungsbewusste Distanznarkose. Überzeugen Sie sich davon!

 

 

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© Tierparkservice Heino Krannich